(Schaan FL). Am Mittwoch (23.09.2026) hat eine Patrouille der Landespolizei zwei zu schnell fahrende Personenwagen gestoppt, deren Fahrer sich auf der Benderer Strasse in Schaan offenbar ein Rennen lieferten.
Bei einem der Fahrer wurde zudem eine Fahrunfähigkeit, vermutlich aufgrund des Konsums von Betäubungsmitteln, festgestellt.
(Triesen LI). Am Samstag, 26. September 2026, findet auf dem Swarovski-Areal in Triesen der Sicherheitstag Liechtenstein statt.
Unter dem Motto „Wir schützen Liechtenstein“ präsentieren sich die Blaulichtorganisationen sowie weitere Dienste und Vereine, die sich für die Sicherheit der Bevölkerung und des Landes einsetzen.
Das Thema Einbruchschutz rückt für viele erst in den Fokus, wenn in direkter Nachbarschaft oder im eigenen Haus ein Einbruch passiert ist. Aufgebrochene Türen, eingeschlagene Fenster, durchwühlte Schubladen… Neben dem Sach- und Diebstahlsschaden ist auch das eigene Sicherheitsgefühl dahin. Plötzlich stellt sich die Frage: Wie gut ist das eigene Zuhause eigentlich geschützt? Klassische Alarmanlagen reagieren meist erst dann, wenn ein Fenster bereits eingeschlagen oder eine Tür geöffnet wurde. Der Schaden ist in diesem Moment oft schon entstanden.
Das Frühwarnsystem FR.ED von Suritec setzt deutlich früher an. Es erkennt Einbruchversuche bereits beim Manipulieren von Fenstern oder Türen – also genau in dem Moment, in dem sich jemand Zugang verschaffen will. Statt nur zu reagieren, schreckt das System ab, bevor es überhaupt zum Eindringen kommt. Und das ohne aufwendige Installation: keine Sensoren, keine Verkabelung, kein baulicher Eingriff. Einstecken genügt, und der Schutz ist aktiv – unauffällig im Alltag, zuverlässig im entscheidenden Moment. Ob Wohnung, Einfamilienhaus oder Gewerbeobjekt: Das System funktioniert in jeder Umgebung.
Ein Gebäude begleitet Menschen oft über Jahrzehnte. Es schützt Familien, bietet Unternehmen Raum für ihre tägliche Arbeit und bewahrt Werte, die über Generationen entstehen. Gleichzeitig ist jede Immobilie täglich Belastungen ausgesetzt. Witterung, Feuchtigkeit, Abnutzung oder unvorhersehbare Ereignisse wie ein Brand oder Wasserschaden hinterlassen Spuren, die auf den ersten Blick nicht immer sichtbar sind. Gerade deshalb entscheidet nicht nur eine schnelle Reaktion über den Werterhalt eines Gebäudes, sondern vor allem das Fachwissen, mit dem Schäden erkannt, beurteilt und nachhaltig behoben werden. Wer früh handelt und auf professionelle Sanierungsmassnahmen setzt, verhindert häufig kostspielige Folgeschäden und erhält die Substanz einer Immobilie langfristig.
Genau dafür steht die JGP Group GmbH. Seit über 20 Jahren begleitet das Unternehmen Privatpersonen, Unternehmen, Verwaltungen, Versicherungen und öffentliche Institutionen bei Sanierungen, Renovationen und anspruchsvollen Spezialarbeiten. Von der ersten Schadensanalyse über die Koordination mit Versicherungen bis zur vollständigen Wiederherstellung erhalten Kundinnen und Kunden sämtliche Leistungen aus einer Hand. Ob Brand- und Wasserschäden, Bautenschutz, Betonkosmetik, Schimmelsanierungen, Spezialreinigungen, moderne Strahltechnik oder anspruchsvolle Einsätze wie Tatort- und Leichenfundortsanierungen – jedes Projekt wird individuell geplant und mit modernsten Technologien umgesetzt. Mit mehreren Standorten in der Deutschschweiz und im Tessin ist die JGP Group schnell vor Ort und entwickelt Lösungen, die weit über die reine Schadensbehebung hinausgehen. Ziel ist es nicht nur, Gebäude instand zu setzen, sondern ihren Wert dauerhaft zu erhalten und Menschen in oft herausfordernden Situationen kompetent, diskret und zuverlässig zu begleiten.
(Liechtenstein). Im Zeitraum von Freitagabend (11.09.2026) bis Sonntagmittag (13.09.2026) verzeichnete die Landespolizei folgende Einsätze:
Unter anderem kam es zu Verkehrsunfällen, Diebstählen, Einbrüchen und mehreren weiteren Polizeieinsätzen.
(Ungarn). Die ungarischen Behörden fahnden nach dem 27-jährigen Alex Harkály, der wegen versuchten Mordes gesucht wird.
Der ungarische Staatsangehörige wurde zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Die Fahndung wurde am 9. September 2026 veröffentlicht.
In der Nacht von Sonntag (06.09.2026) auf Montag (07.09.2026) zog eine zunächst unbekannte Täterschaft eine kriminelle Spur durch Liechtenstein. Festgenommen wurden die mutmasslichen Täter schliesslich in Salzburg (Österreich).
Gegen 02:54 Uhr brach die zunächst unbekannte Täterschaft in eine Autogarage in Balzers ein.
In den vergangenen Tagen ereigneten sich zwei Einbruchsdiebstähle in Mauren und Vaduz.
In Mauren ist eine unbekannte Täterschaft im Zeitraum vom 04.09.2026 bis 06.09.2026 in ein Mehrfamilienhaus eingebrochen.
Die Landespolizei hat im Juli und August 2026 bei Verkehrskontrollen sowie im Zusammenhang mit 13 Verkehrsunfällen bei 21 Fahrzeuglenkenden eine mögliche Fahrunfähigkeit festgestellt.
In diesen Fällen wurden weitere Untersuchungen angeordnet sowie deren Führerausweise eingezogen.
Im Juli und August wurden in Mauren, Nendeln, Schaan, Vaduz und Triesenberg Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Im Juli passierten insgesamt 187'754 Fahrzeuge die Radaranlage.